Arena - unsere Sportarten
- Brasilianisches Jiu-Jitsu +

Alle unsere angebotenen Kurse sind ein wichtiger Faktor zur Selbstverteidigung und zur Gewaltprävention - es wird bei uns ein großer Wert darauf gelegt unsere Schüler dazu zu erziehen, Gewalt zu umgehen und sich aber auch im Fall des Falles verteidigen zu können. Unsere Schulungen bauen auf ein ausgereiftes System auf  und greifen auch sportartübergreifend ineinander. Die Lernhinhalte werden immer an die jeweiligen Kenntnisse der Kurse abgestimmt und bauen aufeinander auf.

Das Brasilianische Jiu-Jitsu (kurz BJJ oder auch Gracie Jiu Jitsu), ist eine Abwandlung und Weiterentwicklung der japanischen Kampfkunst Kōdōkan Jūdō, die den Schwerpunkt auf Bodenkampf legt, wobei im Training zusätzlich Wurftechniken aus dem Stand unterrichtet werden.

Der sportliche BJJ Kampf mit Gi startet in der Regel im Stand (Schläge, Tritte, Kratzen, Beißen etc. sind verboten) und wird meistens nach einem sog. "Takedown" am Boden fortgesetzt und beendet.

Der Kämpfer hat zwei Möglichkeiten den Kampf zu gewinnen. Im BJJ erhalten die Kämpfer für bestimmte Positionen oder Aktionen, die für sie vorteilhaft sind oder den Kampfverlauf zu ihren Gunsten ändern, Punkte. Beispielhaft kann das Einnehmen der "Mount" - man sitzt auf dem Brustkorb des Gegners - oder ein erfolgreicher "sweep" - man schafft einen Wechsel von einer ungünstigeren Position in eine bessere z.B. von der Rückenlage in die Oberlage - genannt werden.

Unabhängig vom Punktestand besteht jederzeit die Möglichkeit, den Gegner mit einer "Submission" (Unterwerfung) zur Aufgabe zu zwingen, die dieser durch Klopfen mit der Hand auf die Matte, seinen Körper oder den des Gegners symbolisiert. Dies kann durch zahlreiche Würge- und Hebeltechniken herbeigeführt werden.

Erreicht keiner der Kämpfer nach Ablauf der Kampfzeit (meistens 5-10 min) eine "Submission" des Gegners, gewinnt der Kämpfer mit den meisten Punkten.

- Kickboxen +

Alle unsere angebotenen Kurse sind ein wichtiger Faktor zur Selbstverteidigung und zur Gewaltprävention - es wird bei uns ein großer Wert darauf gelegt unsere Schüler dazu zu erziehen, Gewalt zu umgehen und sich aber auch im Fall des Falles verteidigen zu können. Unsere Schulungen bauen auf ein ausgereiftes System auf  und greifen auch sportartübergreifend ineinander. Die Lernhinhalte werden immer an die jeweiligen Kenntnisse der Kurse abgestimmt und bauen aufeinander auf.

Kickboxen (auch Kickboxing) ist eine Kampfsportart, bei der das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den Kampfsportarten Karate mit konventionellem Boxen verbunden wird. In den einzelnen Schulen und Sportverbänden ist unterschiedlich geregelt, ob der Gegner gehalten werden darf oder welche Trefferflächen beim Gegenüber erlaubt sind. Das Halten des Gegners, sowie das zu Fall bringen und in „den Clinch“ gehen bezieht sich wieder auf das Muay Thai (Thaiboxen).

Tiefschläge sind immer tabu, jedoch sind in manchen Verbänden Tritte (Kicks) auf die Oberschenkel (Lowkicks) erlaubt. Verbandsabhängig unterschiedlich geregelt ist auch die Verwendung von Handdrehschlägen und Fußfegern (Techniken, mit denen der Gegner aus dem Gleichgewicht gebracht wird). Allen Verbänden gemeinsam ist das Verbot des Schlagens auf den Rücken und auf Gegner, die am Boden liegen, sowie das Werfen des Konkurrenten.

- Krav Maga +

Die Zielsetzung für Privatpersonen besteht darin, effektive und einfache Methoden zu erlernen, um sich gegen Gewalt wehren zu können. Für viele gibt der Spaß- und Fitnessfaktor den Ausschlag, Krav Maga zu trainieren. In den USA wird Krav Maga beispielsweise stark als „Fitnesssystem“ genutzt.

Im Sicherheitsbereich und bei der Polizei sind die Schwerpunkte der Ausbildung Deeskalation, Eigenschutz, Einsatztaktik, Personenschutz, Veranstaltungsschutz sowie Abführ- und Kontrolltechniken. Die Zielsetzung für den militärischen Einsatz ist die Ausbildung von militärischem Personal in Nahkampfmethoden.

Krav Maga zeichnet sich durch einfache Techniken aus. Natürliche und instinktive Reaktionen werden im System berücksichtigt und sinnvoll eingebunden. Dadurch ist Krav Maga relativ schnell zu erlernen. Krav Maga ist seinem Selbstverständnis nach kein Sport, sondern ein reines Selbstverteidigungssystem. Es gibt keine Wettkämpfe. Besonders das richtige Reagieren unter Stress wird trainiert. Dabei wird der richtigen Taktik in Gefahrensituationen viel Raum eingeräumt. Es geht auch darum, Gefahren frühzeitig zu erkennen und durch geschicktes Verhalten dem Konflikt auszuweichen.
 

Für folgende Zielgruppen erstellen wir gerne individuelle Angebote:

  • Polizeibedienstete
  • Militärpersonal und Soldaten
  • Mitarbeiter von Rettungsdiensten
  • Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten
  • Mitarbeiter Krankenhäuser (speziell Mitarbeiter Notaufnahmen)
  • Angehörige oder Anwärter von Gemeindevollzugsdiensten
  • Mitarbeiter von Landratsämtern
  • Bewährungshelfer
  • Mitarbeiter von Ämtern mit höherem Konfliktpotential (Sozialämter, Wohnungsämter, Ausländeramter, usw.)
  • Mitarbeiter von Feuerwehren
  • Mitarbeiter von Arbeitsämtern, hier speziell Außendienstmitarbeiter
  • Mitarbeiter von psychiatrischen Einrichtungen
  • Mitarbeiter von Betreuungseinrichtungen z.B. für schwer erziehbare Jugendliche, agressive Jugendliche mit Handicap, etc.
  • Lehrerinnen und Lehrer


Wir bieten bereits seit Jahren Kurse und kostenlose Basisseminare für die Aschaffenburger Rettungsdienste und Kliniken an. Weiterhin trainieren bei uns regelmäßig Beamte der Aschaffenburger Polizei.

- K1 +

Alle unsere angebotenen Kurse sind ein wichtiger Faktor zur Selbstverteidigung und zur Gewaltprävention - es wird bei uns ein großer Wert darauf gelegt unsere Schüler dazu zu erziehen, Gewalt zu umgehen und sich aber auch im Fall des Falles verteidigen zu können. Unsere Schulungen bauen auf ein ausgereiftes System auf  und greifen auch sportartübergreifend ineinander. Die Lernhinhalte werden immer an die jeweiligen Kenntnisse der Kurse abgestimmt und bauen aufeinander auf.

K-1 ist ein in den 1980er Jahren entstandenes Kampfsport-Regelwerk mit dem Ziel, Kämpfer aus verschiedenen Kampfkünsten sinnvoll gegeneinander antreten lassen zu können. Es wurde von Kazuyoshi Ishii in Japan erfunden. K-1 kombiniert Techniken aus dem Boxen, Karate, Muay Thai, Taekwondo, Kickboxen, Savate und vielen anderen Kampfsportarten. Nicht zu verwechseln ist das K-1-Regelwerk mit der damit zusammenhängenden K-1-Organisation die von der FEG (Fighting & Entertainment Group) veranstaltet wird. Veranstaltungen oder einzelne Kämpfe können nach K-1-Regeln bestritten werden, ohne etwas mit der K-1-Organisation zu tun zu haben. Diese ohnehin schon komplizierten Umstände, zusätzlich mit der Tatsache, dass K-1 für Laien ohnehin schon schwer von Muay Thai oder Kickboxen zu unterscheiden ist, führt zu zahlreichen Missverständnissen.

Das „K“ leitet sich von den vielen Kampfsportarten, die als Anfangsbuchstaben ein „K“ enthalten, ab (Karate, Kung-Fu, Kempo, Kickboxen; alle Teil der Kakutogi Familie, was in etwa Kampfsport bedeutet). Zudem ist es ein Wortspiel mit der Abkürzung der Formel 1 (F1), daher rührt auch die Turnierbezeichnung „K-1 Grand Prix“.

Fälschlicherweise wird oft angenommen K-1 sei eine eigene Kampfkunst, jedoch messen sich im K-1 hauptsächlich Vertreter verschiedener Kampfsportarten, welche sich an die gemeinsamen Regeln halten. Es ist also vielmehr als eigene Wettkampf-Art einzustufen. Nicht zulässig sind zum Beispiel das Clinchen (aus dem Muay Thai), Würfe (aus dem Bodenkampf) oder der Einsatz der Ellenbogen (Muay Thai).

- Boxen +

Alle unsere angebotenen Kurse sind ein wichtiger Faktor zur Selbstverteidigung und zur Gewaltprävention - es wird bei uns ein großer Wert darauf gelegt unsere Schüler dazu zu erziehen, Gewalt zu umgehen und sich aber auch im Fall des Falles verteidigen zu können. Unsere Schulungen bauen auf ein ausgereiftes System auf  und greifen auch sportartübergreifend ineinander. Die Lernhinhalte werden immer an die jeweiligen Kenntnisse der Kurse abgestimmt und bauen aufeinander auf.


In einem Boxkampf sind nur Schläge erlaubt, die mit der geschlossenen Faust ausgeführt werden. Jegliche Benutzung eines anderen Körperteils (beispielsweise des Fußes, der Innenhand etc.) wird nicht als Zähler anerkannt und muss vom Ringrichter als Foul gewertet werden und zur Ermahnung, zu Punktabzügen oder im schlimmsten Fall zur Disqualifikation führen.

Ein regulärer Schlag ist dann ausgeführt, wenn der Treffer auf der Vorderseite des Kopfes, des Halses, des gesamten Korpus bis zur imaginären Gürtellinie am Bauchnabel oder auf den Armen landet. Schläge unter die Gürtellinie sind verboten, sie gelten als Foul und führen zum Punktabzug. Außerdem werden Treffer auf die Arme oder auf den Handschuh von den Punktrichtern nicht als Zähler gewertet, da ein derartiger Schlag als blockiert gilt. Häufig sieht man, dass sich Boxer ineinander verklammern. Dies kann verschiedene Gründe haben. Z. B. muss ein Boxer, der sich in einer für ihn ungünstigen Entfernung zum Gegner befindet, klammern, damit der Ringrichter die Kontrahenten trennt und sie auffordert, einen Schritt zurückzutreten, so dass wieder Distanz geschaffen wird. Meistens jedoch verschaffen sich erschöpfte oder angeschlagene Boxer auf diese Weise eine Pause.

Klammern stellt einen Regelverstoß dar, der aber aufgrund der Häufigkeit von den Ringrichtern oft geduldet wird. Allerdings muss ein Ringrichter, um einen flüssigen Kampfablauf zu gewährleisten, ab einem gewissen Grad Verwarnungen und damit Punktabzüge aussprechen.

- MMA +

Alle unsere angebotenen Kurse sind ein wichtiger Faktor zur Selbstverteidigung und zur Gewaltprävention - es wird bei uns ein großer Wert darauf gelegt unsere Schüler dazu zu erziehen, Gewalt zu umgehen und sich aber auch im Fall des Falles verteidigen zu können. Unsere Schulungen bauen auf ein ausgereiftes System auf  und greifen auch sportartübergreifend ineinander. Die Lernhinhalte werden immer an die jeweiligen Kenntnisse der Kurse abgestimmt und bauen aufeinander auf.

Bei diesem in Europa noch sehr jungen Sport werden alle Kampfdistanzen, das Treten, Schlagen, Clinchen, Werfen und der Bodenkampf in einem Vollkontaktsport mit möglichst wenig Beschränkungen durch Regeln vereint.

Ziel des MMA ist es, den Gegner in einem Kampf zu besiegen, bis er durch Abklopfen aufgibt, KO geht (ohnmächtig wird) oder der Schiedsrichter den Kampf abbricht. Auch ein Punktsieg ist möglich. Beim MMA kommt es im Gegensatz zum klassischen Ringkampf nicht darauf an, den Gegner mit beiden Schultern auf dem Boden zu fixieren. Selbst aus der Rückenlage heraus kann man den Gegner noch besiegen.

Bei Wettkämpfen sind die Kämpfer in unterschiedliche Gewichtsklassen eingeteilt.

Anders als z. B. viele traditionelle Kung-Fu- oder Karate-Stilrichtungen enthalten die Mixed Martial Arts keine Formen oder Techniken, die nicht direkt in einem Kampf einsetzbar sind. Ebenso werden wegen der Versportlichung keine reinen Selbstverteidigungstechniken (Fingerstiche, Handkantenschläge, Nervendruck-, Entwaffnungs- und Waffentechniken) trainiert.

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